presse film


"Zu Zweit", Kinofilm

Bettina Spoerri in der NZZ:

“Thomas Douglas Andreas ist eine sensible, differenzierte Männerfigur - beides bekommt man in deutschsprachigen Spielfilmen nicht allzu oft zu sehen."

Bruno Rauch im Tagesanzeiger Zürich:

"Viele Szenen offenbar wurden erst beim Drehen entwickelt, was dem Film gewisse Spontaneität verleiht. Man schaut gerne zu. Nicht zuletzt dank guten Schauspielern. Vor allem Thomas Douglas gibt den angesichts der emotionalen Rutschgefahr überforderten, hilflosen Andreas hervorragend."

Laudatio Zürcher Filmpreis 2010:

“«Zu Zweit» besticht durch die Lust am inszenatorischen Risiko, die unerwartete Entwicklung des Plots und die Unmittelbarkeit des Spiels von Linda Olsansky und Thomas Douglas:

ein kraftvolles Spiegelbild des Lebens auf halber Treppe.”

Filmtip des Tages SRF 2 - Kultur:

"Die Tatsache zum Beispiel, dass Kulcsar ihre Schauspieler und Schauspielerinnen hauptsächlich improvisieren liess, sorgt für glaubhafte, bisweilen sehr erfrischende Dialoge. Das gesamte Ensemble ist der Improvisation gewachsen, vor allem die beiden Hauptdarsteller Linda Olsanky und Thomas Douglas."


"Plötzlich Deutsch"


Manipulation, Kinofilm

Trailer / imdb


presse theater

Anna Schürmer, nmz

"Mit ironischem Witz moderiert der wunderbar schräge Thomas Douglas das Konzert, begrüßt die außergewöhnliche Auslastung seines Etablissements oder macht das Publikum zum Esel, indem er den Gebrauch des ;Hörtrichters‘ anrät. TONHALLE ist ein Kammerspiel im Wortsinn, das eigentliche Ereignis aber findet um das ‚Tiny-Konzert-House‘ herum statt, zunehmend muss sich das Konzert gegen Klangereignisse von außen behaupten: einer Touristengruppe, lautstarkem Applaus aus dem großen Haus, Baustellenlärm oder dem Gurren von Tauben – mit denen Häusermann auf nur fünf Reglern ein liebevolles Spiel mit Sein und Schein treibt. Auf dem „Max-Joseph-Platz 1b“, direkt gegenüber der Bayerischen Staatsoper, hat der Schweizer Altmeister unter den ansonsten 25-35jährigen Komponisten ein detailreich und liebevoll gestaltetes Konzerthaus en miniature gebaut. Mit seinen wenigen Quadratmetern verfügt es über eine funktionierende Garderobe und bietet Platz für 20 (schlanke) Menschen und eine Bühne, die gerade groß genug für das Hensode-Quartett ist. Die Musik ist mit wenig Bogen und viel Dämpfern erstaunlich virtuos auf die akustischen Bedingungen abgestimmt.

 


Die Schwarze Spinne, J. Gotthelf, Theater Luzern

Daniela Herzog, Zentralplus online

"In Grusical-Manier werden die stark vom Original abweichenden Texte von den Schauspielern gesungen, geschrien und gestöhnt. Den unterschiedlichen Figuren meisselten die Regisseurin Barbara-David Brüesch und der musikalische Leiter Knut Jensen eine ganz eigene, oftmals auch äusserst humorvolle Sprache auf den Leib. So singt der boshafte von Stoffeln (Thomas Douglas), der etwas von der «Roten Königin» aus «Alice im Wunderland» hat, beispielsweise: «The castle is ready, the castle is nice, aber es isch z'heiss»."

Orpheus Descending, T. Williams, Theater Basel

Alfred Schlienger in der NZZ:

"Val ist bei Thomas Douglas nicht der unwiderstehliche Beau, den man erwarten könnte. Aber er verleiht der Figur eine agile Präsenz, die wunderbar zwischen Nonchalance, Sanftheit und zupackender Entschiedenheit zu changieren weiss. Dieser Val besetzt den Raum ohne Getue, aber gefüllt bis in die Zehenspitzen. Die Lakonie von Jim Jarmusch, den Sehnsuchtsschmelz von Wong Kar-Wai: Es ist das reine Vergnügen, ihm zuzuschauen."